Ausblick auf das Jahr 2024 - "Gemeinsam neue Verbindungen schaffen"

Im kommenden Jahr werden wir unser Ziel, das Gebiet um das Dreiländereck grenzüberschreitend zu entwickeln, indem wir gemeinsam neue Verbindungen schaffen, weiter verfolgen. Was haben wir uns vorgenommen?

Im ersten Halbjahr werden wir

Logo der EU-Initiative b-solutions
    • am Abschluss der Studie arbeiten, die durch die EU-Initiative b-solutions gefördert wurde.

Der Bau einer neuen Rheinbrücke für Tram, Fuss- und Fahrradverkehr ist in technischer und organisatorischer, aber vor allem in rechtlicher Hinsicht komplex. Die Situation im 3Land stellt einen Sonderfall dar, da es bisher keine Rheinbrücke zwischen Frankreich und der Schweiz gibt. Ohne Präzedenzfall ist es nötig, ein Abkommen zwischen den betroffenen Staaten zu schließen. Doch wie sollte ein solches Abkommen aussehen? Dieser Frage geht die EU-Initiative b-solutions nach.

Tram an der schweizerisch-französischen Grenze ©TEB/Julien Kauffmann
    • die Ausschreibung für eine Vertiefung der trinationalen Mobilitätsplanung vorbereiten.

Die trinationalen Verkehrsstudie aus dem Jahr 2018 zeigte auf, dass für die 3Land-Entwicklung vor allem die bestehende Infrastruktur im öffentlichen Verkehr aufgebaut werden muss, die Verstärkung heutiger Knotenpunkte notwendig ist und neue Infrastrukturen (z.B. Park&Ride-Anlagen) für den Autoverkehr anzudenken sind. Mit der Mobilitätsplanung sollen neue Verkehrswege entstehen sowie bestehende verknüpft und aufeinander abgestimmt werden.

Parc des Eaux Vives in Huningue ©TEB/Marie Soehnlen
    • die Themen Städtebau und Klimafolgenanpassung vertiefen.

Der Klimawandel und die städtebaulichen Entwicklungen stellen das 3Land-Projektgebiet vor grosse Herausforderungen. Weitere Veranstaltungen werden die 3Land-Partner zusammenbringen und den Austausch bewährter Vorgehensweisen fördern. Vielleicht entsteht daraus auch ein neues 3Land-Teilprojekt?

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