Gestalten wir die grenzüberschreitende Zusammenarbeit von morgen!

Das 3Land-Projekt nahm am 17. November an der von der Europäischen Gebietskörperschaft Elsass (Collectivité européenne d’Alsace - CeA) organisierten Partnerschaftsveranstaltung des Elsässischen Schemas für grenzüberschreitende Zusammenarbeit (Schéma alsacien de coopération transfrontalière - SACT) teil. Frédéric Bierry (Präsident der CeA), Pascale Schmidiger (10. Vizepräsidentin der CeA, zuständig für das elsässische Kulturerbe und die Außenwirkung, Mitglied des TEB-Vorstands und Bürgermeisterin von Saint-Louis) und Thomas Zeller (Conseiller d'Alsace, TEB-Vizepräsident und Bürgermeister von Hégenheim) informierten über

  • den aktuellen Stand der Umsetzung des SACT,
  • den neuen Kooperationsfonds und
  • die zukünftige Online-Kooperationsplattform, die für SACT-Projekte zur Verfügung stehen wird.
Das 3Land-Projekt bei der Partnerschaftsveranstaltung der CeA ©TEB
Elsässisches Schema für grenzüberschreitende Zusammenarbeit ©CeA

Nach der Vorstellung mehrerer grenzüberschreitender Projekte trug die 3Land-Projektleiterin zur Diskussion über die Unterstützung von grenzüberschreitenden Projekten bei: Projekte wie das 3Land stehen oft vor einzigartigen Herausforderungen wie kulturellen Unterschieden, unterschiedlichen Vorschriften und Sprachbarrieren. Die 3Land-Projektleiterin von 3Land brachte ihre Einsichten darüber ein, wie es dem Projekt gelingt, durch diese Hürden erfolgreich zu überwinden, und wies auf bewährte Verfahren und gelernte Lektionen.

Das 3Land-Projekt gehört aufgrund seines innovativen Ansatzes zu den labelisierten Projekten des SACT. Dieses Schema wurde gemeinsam mit den französischen, deutschen und schweizerischen Partnern der CeA ausgearbeitet wurde. Es ist Ausdruck des Willens, sich aufgrund gemeinsamer historischer, kultureller und sprachlicher Interessen zusammenzuschließen. Seine labelisierten Projekte fördern eine hohe Lebensqualität für die Bürgerinnen und Bürger der Region im Hinblick auf Herausforderungen, die nicht an den Grenzen enden: Klima, Umweltschutz, Gesundheitsrisiken...

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