Ausgangslage

Durch den wirtschaftlichen Strukturwandel verändert sich das Hafen- und Industriegebiet im 3Land in den kommenden Jahren. Riesige Areale können neu- oder umgenutzt werden.

Die drei Städte haben die Chance erkannt, dass mit einer gemeinsamen Planung Synergien entstehen. Sie ergreifen die einmalige Möglichkeit, ein grosses Gebiet koordiniert und grenzüberschreitend, nachhaltig und innovativ zu entwickeln.

Die Planung der einzelnen Städte Huningue, Weil am Rhein und Basel sowie die gemeinsame, übergeordnete Planung werden die Städte in den nächsten Jahren enger zusammen wachsen lassen.

2011 hat das niederländische Architekturbüro MVRDV/Cabane/Josepy die Entwicklungsvision 3Land entwickelt, als städtebaulicher Entwurf für eine trinationale Teilstadt zwischen Dreirosen- und Palmrainbrücke. Diese Entwicklungsvision bildete den Anstoss, in einer ersten Planungsvereinbarung 2012 die gemeinsame Arbeit an einem räumlichen Leitbild festzulegen.
Das Raumkonzept vom Team LIN stellt eine Weiterentwicklung dieser Planung dar. Es wurde 2015 in einer trinationalen Wanderausstellung vorgestellt und an zahlreichen Veranstaltungen diskutiert. Das Raumkonzept zeigt in einer übergeordneten Perspektive mögliche Entwicklungen auf, die es in den nächsten Planungsschritten zu konkretisieren gilt.
Aufgrund der Erkenntnisse aus dem Raumkonzept 3Land und den Rückmeldungen der Öffentlichkeit dazu haben die Planungspartner 2016 eine neue Planungsvereinbarung für den Zeitraum 2016-2020 unterzeichnet. Darin halten die Partner fest, wie sie das Raumkonzept 3Land in den künftigen Planungsarbeiten weiterführen und konkretisieren werden.

Planungsvereinbarung 2016-2020

Am 12. Juli 2016 haben die politischen Verantwortlichen des Projekts 3Land eine neue Planungsvereinbarung unterzeichnet. Darin halten die sieben Gebietskörperschaften und zwei Institutionen fest, wie sie das erfolgreich abgeschlossene Raumkonzept 3Land in den künftigen Planungsarbeiten weiterführen und konkretisieren werden. Im nächsten Schritt werden ein Verkehrskonzept für das trinationale Planungsgebiet rund um das Dreiländereck erarbeitet sowie Verfahren und Vorschläge für erste Initialnutzungen entwickelt und Entwicklungsoptionen für die Landschaft beschrieben. Saint-Louis und der Landkreis Lörrach haben sich der Planungsgemeinschaft neu angeschlossen. Die Planungsvereinbarung gilt bis 2020 – dem Abschlussjahr der IBA Basel 2020.

Mit der neuen Vereinbarung konzentrieren sich die Projektpartner auf die drei Schwerpunkte Brücken/Mobilität, Landschaft und Initialnutzungen. Sie stellen damit die Weichen für die ersten Entwicklungsmassnahmen im 3Land. In den Jahren 2016-17 werden für diese Projekte weitere Grundlagenstudien erarbeitet, um ab 2018-20 erste Umsetzungsprojekte an die Hand zu nehmen.

Mit der neuen Vereinbarung konzentrieren sich die Projektpartner auf die drei Schwerpunkte Brücken/Mobilität, Landschaft und Initialnutzungen.

Mobilität

Ein grenzüberschreitendes Verkehrskonzept, das eine quartierverträgliche Verkehrsentwicklung mit Priorität auf Fuss-/Velo- und öffentlichem Verkehr aufzeigt, schafft die Basis für neue Infrastrukturen: Vorgesehen sind unter anderem eine neue Rheinbrücke, die die französische Seite und Basel verbindet, sowie eine Fuss- und Radfahrerbrücke über der Hafeneinfahrt, die eine neue und direkte Verbindung zwischen Weil am Rhein und Basel am Rheinufer schafft.

Landschaft

Ein Leitbild für Grün-/Freiräume und Naturschutz soll die Landschaft in einem trinationalen Zusammenhang betrachten, Lücken schliessen und die ersten Realisierungen aufzeigen – ein Thema, das von der Bevölkerung im Dreiländereck im Rahmen einer Umfrage im Sommer 2015 häufig genannt wurde.

Initialnutzungen

Mit innovativen Themen und Verfahren, die für die trinationale Basler Agglomeration zukunftsweisend sind, soll die bauliche Entwicklung im 3Land angestossen werden.

Projektpartner

  • Stadt Weil am Rhein
  • Landkreis Lörrach
  • Ville de Huningue
  • Ville Saint-Louis
  • Communauté d‘Agglomération des Trois Frontières
  • Département du Haut-Rhin
  • Kanton Basel-Stadt
  • Trinationaler Eurodistrict Basel
  • IBA Basel 2020
Planungsvereinbarung 2016-2020 >>>
Pressemitteilung 24.8.2016 >>>

Planungsvereinbarung 2012

2012 unterzeichneten die Städte Basel (CH), Weil am Rhein (D) und Huningue (F) eine Planungsvereinbarung, welche eine abgestimmte Entwicklung des grenzüberschreitenden Raums (3Land) zum Ziel hat.

Auszug aus der Planungsvereinbarung

Der gemeinsamen Planung der „urbanen Teilstadt in der trinationalen Agglomeration Basel (3Land)“  wird prioritäre Bedeutung beigemessen. Entwicklungsziele werden festgehalten:

  • gemeinsame exemplarische städtebauliche Entwicklung
  • nachhaltige Entwicklung
  • Nebeneinander von historisch Gewachsenem und Neuem
  • bauliche Verdichtung
  • Durchmischung von Nutzungen
  • Vermeidung einer baulichen und gesellschaftlichen Trennung von bestehenden und neuen Wohn- und Arbeitsnutzungen
  • Zugänglichkeit und Durchgängigkeit zum Rhein verbessern
  • bessere grenzübergreifende Verkehrsverbindungen
  • gemeinsames Verkehrskonzept
  • Schaffung von mehr Grün- und Freiräumen von hoher Qualität
Die Planungsvereinbarung wurde
  • für den Kanton Basel-Stadt, durch RR Dr. Hans-Peter Wessels
  • für die Stadt Huningue, vom Bürgermeister Jean-Marc Deichtmann
  • vom Präsidenten der Communauté de Communes des Trois Frontières (CC3F) Roland Igersheim
  • vom Präsidenten des Conseil Général du Haut-Rhin Charles Buttner
  • und für die Stadt Weil am Rhein, von Oberbürgermeister Wolfgang Dietz unterschrieben.
Planungsvereinbarung 2012 >>>

Aufgaben und Ziele

Modellhaft wird in Europa eine Stadtentwicklung gemeinsam über drei Länder geplant.

Während sich die drei Städte bisher zumeist nur nach innen orientiert haben, so sind bei der künftigen Entwicklung auch die Nachbarn jenseits der Landesgrenzen in die Planung involviert:
Die Städte gehen von einer Planung Rücken an Rücken hin zu einer grossräumigen Zusammenarbeit.

In Basel, Weil am Rhein und in Huningue wurden Gebiete (Perimeter) bestimmt, die sich zu einem neuen, grenzübergreifenden Gebiet zusammenschliessen und trotzdem ihre Eigenständigkeit bewahren sollen.

Perimeter

Der Perimeter umfasst Quartiere der drei Städte Huningue, Weil am Rhein und Basel zwischen der Dreirosenbrücke im Süden und der Palmrainbrücke im Norden.

Diese Fläche umfasst insgesamt 430 Hektar. Auf rund 82 Hektar davon (ca. 120  Fussballfelder) könnten in den nächsten Jahrzehnten Raum für 20’000 Arbeitsplätze und EinwohnerInnen entstehen.

Perimeter 3Land
Perimeter 3Land

Raumkonzept 3Land

Das Büro LIN aus Berlin und Paris wurde November 2013 beauftragt, ein Raumkonzept 3Land zu erarbeiten. Dieses Raumkonzept stellt verschiedene Möglichkeiten der Entwicklung dar. Es betrachtet das Entwicklungsgebiet als Ganzes und prüft, wo welche Nutzungen am sinnvollsten sind. Schwerpunkte bilden dabei die Themen Natur und Landschaft, Mobilität, Nutzungen und Städtebau.
Das Ergebnis der Studie, wurde 2015 in einer Wanderausstellung in den drei Städten Basel, Weil am Rhein und Huningue vorgestellt. Umrahmt wurde die Ausstellung von zahlreichen Begleitveranstaltungen, in denen das Raumkonzept mit der interessierten Öffentlichkeit diskutiert wurde. In einer Befragung konnten die Besucherinnen und Besucher ihre Meinung und Anregungen zum Raumkonzept äussern. Die Auswertung der Befragung ist Teil der vollständigen Dokumentation des Raumkonzepts 3Land. Die Unterlagen sind nun zum Download verfügbar.

Synthese Raumkonzept 3Land (Karten, Pläne) >>>
Ausstellungszeitung mit Bildern und Plänen >>>
Raumkonzept 3Land (gesamte Dokumentation) >>>

Eckdaten Raumkonzept 3Land

Lebensraum Rhein – Verbindung und Zentrum

  • Uferbereiche öffentlich zugänglich für FussgängerInnen und FahrradfahrerInnen
  • Neue Freizeitnutzungen am Wasser
  • Anbindung an den Canal de Huningue und den Landschaftspark Wiese
  • Vernetzung bestehender Grünräume
Lebensraum Rhein / Ausstellungskatalog S. 8
Lebensraum Rhein

3 neue multifunktionale Landschaftsräume

  • Huningue: Umgestaltung des ehemaligen Steinbruchs zu einem urbanen Park
  • Weil am Rhein: Erweiterung des Rheinparks, neuer Freiraum entlang der Grenze und unter der Autobahn („Grüner Korridor“)
  • Basel: Nutzung der Fläche der ehemaligen Gleisanlagen als zentraler Freiraum: Da die Rahmenbedingungen und politischen Zielsetzungen noch nicht geklärt sind, arbeitet das Raumkonzept mit drei Szenarien: Szenario Park, Szenario Altrheinlauf und Szenario Halbinsel. Alle drei Szenarien beinhalten die wesentlichen Kernelemente: ein grosszügiger Freiraum mit und ohne Wasserlauf oder -becken im heutigen Gleisbereich, ein Park als südlicher Auftakt des Klybeckquais, grüne öffentliche Rheinufer und gute Wegeverbindungen in die bestehenden Quartiere und ins benachbarte 3Land.
Grünräume / Ausstellungskatalog S.9
Grünräume mit Rheinanschluss

3 neue Brücken

  • CH-FR: Anbindung von Basel über den Rhein an Huningue (primär für ÖPNV, FussgängerInnen, RadfahrerInnen)
  • CH-DE: Verbindung am Dreiländereck von Basel nach Weil am Rhein / Friedlingen (für FussgängerInnen, RadfahrerInnen)
  • CH-CH: Brücke für FussgängerInnen und RadfahrerInnen, mit der die neu zu öffnenden Rheinufer auf der Seite St. Johann und Klyeck verbunden werden. Die Lage der Brücke hängt stark von der Ausgestaltung des neuen Hafenquartiers ab (s. Szenarien).
Brücken / Ausstellungskatalog S. 18
Brücken verbinden

X-Schema für Mobilität

  • Brücke zwischen CH-FR (Höhe Klybeck) primär für den ÖV, Fuss- und Fahrradverkehr
  • Multimodale Korridore parallel zum Ufer
  • Knotenpunkt auf Höhe der Brücke zwischen CH-FR
  • Modalität zunächst Tram/Bus – Verlängerung bestehender Tramlinien
  • Autofreie Uferbereiche
Mobilität / Ausstellungskatalog S. 11
Ein dichtes Netz für den öffentlichen Verkehr

3 komplementäre Entwicklungsprogramme

  • urbanes Vis-à-Vis zwischen Huningue und Basel mit Schwerpunkt Wohnen und Arbeiten (Huningue: Bildungscampus, Neue Industrien / Basel: Wohn- und Mischnutzungen)
  • Vis-à-Vis über den Rhein zwischen Huningue und Weil am Rhein
    (Weil am Rhein: Wohnen, Freizeitnutzungen / Huningue: Wohnen, Freizeitnutzungen, Hotel)
  • Campus Labor Huningue (zwischen Rhein und ehemaligem Steinbruch): Bildung (Schwerpunkt Sprachen), Forschung, neue Industrien

Nutzungen / Ausstellungskatalog S. 14
Ein trinationaler Bildungscampus

Nutzungen / Ausstellungskatalog S. 15
Urbanes Vis-à-Vis: Wohnen und Arbeiten

Nutzungen /Ausstellungskatalog S. 16
Vis-à-Vis über den Rhein: Wohnen/Freizeit
Synthese Raumkonzept 3Land (Karten, Pläne) >>>
Ausstellungszeitung mit Bildern und Plänen >>>
Raumkonzept 3Land (gesamte Dokumentation) >>>

IBA Basel 2020

Internationale Bauausstellungen zählen seit mehr als 100 Jahren zu den erfolgreichsten Instrumenten der Raum- und Stadtentwicklung in Deutschland. Standen zu Beginn innovative, neue Formen des Wohnens und Bauens im Mittelpunkt, richtet sich der Fokus in der jüngeren Vergangenheit auf die Suche nach zukunftsweisenden Lösungen für komplexe Regionen.

Mit der IBA Basel 2020 überspringt eine Internationale Bauausstellung erstmalig nationalstaatliche Grenzen und findet gleichzeitig in drei Ländern – Deutschland, Frankreich und der Schweiz – statt. Dieser Sprung über die Grenze spiegelt das zentrale Anliegen der IBA Basel wider. Die drei Teilregionen wollen nicht mehr länger Rücken an Rücken stehen. Sie wollen mit Hilfe der IBA Basel das gemeinsame Potential der Agglomeration nutzen und einen zusammenhängenden Lebensraum für die Bewohner/innen entwickeln.

Europaweit gibt es 33 Grenzregionen, drei davon trinational, aber nur die trinationale Agglomeration Basel plant eine grenzüberschreitende Stadtentwicklung. Damit wird das „3Land“ im Rahmen der IBA Basel zu einem Pilotraum für Europa.

Das Projekt „3Land“ ist eines von mehr als 40 weiteren IBA Projekten. Seit 2016 ist 3Land nominiert für das IBA-Label. Auch wenn dieses Projekt den Zeithorizont der IBA Basel 2020 überschreitet, so ist es ein Paradebeispiel für die Prozesse, die eine erfolgreiche trinationale Zusammenarbeit erst ermöglichen. Die Bedürfnisse der Region stehen im Mittelpunkt statt Partikularinteressen. Dadurch steigt die Qualität und das Vertrauen. Die IBA Basel schafft dabei die Voraussetzung, die es für eine nachhaltige, neue Sichtweise im Planungsalltag braucht.

In allen drei Ländern sollen innerhalb der IBA Basel 2020 auf Pilotparzellen erste Projekte zu aktuellen Themenstellungen entstehen.

www.iba-basel.net

Zeitplan – 3Land im Wandel

Basel wurde im Jahre 237 erstmals erwähnt, Weil am Rhein 
im Jahre 786 und Huningue im Jahre 828. Diese Gemeinden haben gemeinsame Grenzen und bilden das Dreiländereck. Während Basel von jeher eine Stadt war, waren die Gemeinden Huningue und Weil am Rhein ländlich geprägt. Erst im letzten Jahrhundert wuchs das ganze Gebiet ohne koordinierte Planung näher zusammen und bildet heute einen durchgehenden urbanen Raum.

1844

Eröffnung der Bahnstrecke Strassbourg – Basel. Die erste Eisenbahnlinie in der Schweiz nimmt 1847 zwischen Zürich und Baden (Spanisch Brötlibahn) den Betrieb auf.

1872 – 1945

Schiffbrücke von Friedlingen nach Huningue.

1915

Tram 9 von Basel nach Huningue (bis 1932).

1919

Bau des ersten Hafenbeckens der Schweiz in Kleinhüningen.

1919

Eingleisige Tramverbindung Riehen – Lörrach.

1924 – 1925

Bau der Umschlaganlage am Klybeckquai.

1926

Das Tram 6 fährt grenzüberschreitend bis Lörrach (bis 1938).

1926

Bau des ältesten Backstein- Silos im Hafen «Bernoulli- Silo».

1934

Einweihung der Dreirosenbrücke.

1936 – 1946

Bau Hafenbecken 2.

1946

Eröffnung des binationalen Flughafen Basel-Mülhausen.
In einem Staatsvertrag wurde festgelegt, dass Frankreich das Gelände zur Verfügung stellt und die Schweiz das Gebäude und die Pisten baut. Seit 1987 heisst der Flughafen EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg.

1979

Eröffnung der heutigen Palmrainbrücke als Verbindung zwischen Weil am Rhein und Huningue (ersetzt den bisherigen Fährverkehr).

1982

Ende der Textilindustrie in Friedlingen.

1988

Erwerb des Areals der ehemaligen Seidenweberei Schwarzenbach durch die Stadt Weil am Rhein. Darin entsteht das Kulturzentrum Kesselhaus, das Gewerbe, Freizeit und Kultur vereint.

1991

Eröffnung Rhein-Center in Weil am Rhein.

1997

Einweihung Regio-S-Bahn.

2001-2015

Entscheid für Entwicklung des ehemaligen Produktionsareals von Novartis 
als Campus des Wissens (Novartis Campus), Rückbau des Hafens St. Johann und Schaffung einer Rheinuferpromenade.

2005

Beschluss über Rückbau des Hafens St. Johann sowie Erweiterung des Novartis Campus und Schaffung einer Rheinuferpromenade.

2006

Beginn einer abgestimmten Hafen- und Stadtentwicklung in Koordination von Hafen und Stadt in Basel.

2007

Eröffnung der Dreiländerbrücke als Fussgänger- und Fahrradbrücke zwischen Huningue und Weil am Rhein.

2007

Gründung des Trinationalen Eurodistrict Basel TEB.

2010 – 2020

IBA Basel 2020

Mit Hilfe der IBA Basel wollen die drei Länder noch stärker zusammen arbeiten in der grenzüberschreitenden Planung. Das Ziel ist die Schaffung eines zusammenhängenden Lebensraums für die Menschen in der Region.

2011

Erste Trinationale Testplanung. Resultat: Entwicklungsvision 3Land, MVRDV/Cabane/Josepy.

2012

Planungsvereinbarung 3Land zwischen den Städten Basel, Weil am Rhein und Huningue.

2013

Umgestaltung und Beginn Zwischennutzungen Klybeckquai Basel.

2013 – 2015

Erarbeitung Raumkonzept 3Land.

2014

Eröffnung Tram 8-Verlängerung nach Weil am Rhein. Die Tram 8 ist damit die erste grenzüberschreitende Straßenbahn seit dem Zweiten Weltkrieg.

Bis 2018

Vorbereitungen für die neuen Brücken im 3Land.

2016 – 2020

Weil am Rhein
: Erweiterung des Rheinparks
 und Entwicklung der Pilotparzelle, Promenandengestaltung «Vis-à-vis» Huningue.

2016-2020

Neue Planungsvereinbarung 3Land zur Konkretisierung des Raumkonzepts 3Land und Vorbereitung baulicher Massnahmen

Voraussichtlich Ende 2017

Tram 3 fährt von Birsfelden bis Saint-Louis.

~ 2019 – 2029

Ausbau des trimodalen Containerterminals (Hafenbecken 3, Containerterminal, Hafenbahnhof) auf dem Areal des ehem. Rangierbahnhofs der Deutschen Bahn.

Ab ~ 2020

Erstes Bauprojekt auf dem Klybeckquai Basel als Beginn einer schrittweisen Transformation.

Ab 2020

Baubeginn der 
 Hafenbrücke im 3Land.

Ab ~ 2029

Verlagerung/Optimierung Hafenbahnhof Klybeck.